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Die Wuppertaler Straßenbahn
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Nach seinem erfolgreichen Bildband über die Schwebebahn stellt Herbert Günther nun die Wuppertaler Straßenbahn vor. Mit über 160 historischen Aufnahmen dokumentiert er die "Elektrische", die Wuppertal und den Niederbergraum in ihrer Hochzeit auf 176 Kilometern Schienen durchfuhr. Faszinierende Fotografien zeigen die letzten Jahre der Straßenbahn, die am 30. Mai 1987 stillgelegt wurde. Eine faszinierende Bilderreise, die Erinnerungen weckt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Die Wuppertaler Straßenbahn
20,60 € *
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Nach seinem erfolgreichen Bildband über die Schwebebahn stellt Herbert Günther nun die Wuppertaler Straßenbahn vor. Mit über 160 historischen Aufnahmen dokumentiert er die "Elektrische", die Wuppertal und den Niederbergraum in ihrer Hochzeit auf 176 Kilometern Schienen durchfuhr. Faszinierende Fotografien zeigen die letzten Jahre der Straßenbahn, die am 30. Mai 1987 stillgelegt wurde. Eine faszinierende Bilderreise, die Erinnerungen weckt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Dirigenten
22,00 € *
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"Wenn einer singt, bestimmt er; wenn mehr als einer singt, bestimme ich" - Herbert von KarajanDie gesammelte Aufmerksamkeit gilt ihm, doch bleibt er stumm; er nimmt den meisten Beifall entgegen und hat nur "Luft sortiert"; er meldet schöpferische Ansprüche an, aber er produziert keinen einzigen Ton unmittelbar: Der Dirigent ist der vielumjubelte und ebenso der umstrittene Repräsentant des Musiklebens. Mahler, Furtwängler oder Karajan sind gleichermaßen Gegenstand von Heldenverehrung wie des Schamanentums verdächtig oder Opfer der Unsicherheit musikalischer Wertungen.Peter Gülke, Dirigent, Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller, entwirft mit Kopf und Herz Portraits aus dem Inneren der Orchesterarbeit; das Spektrum reicht von Hans von Bülow über Richard Strauss, Gustav Mahler, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber u. a. m. bis zu dem kürzlich verstorbenen Nikolaus Harnoncourt.Peter Gülke war Kapellmeister an der Staatsoper Dresden sowie Generalmusikdirektor der Staatskapelle Weimar und in Wuppertal. Professur für Dirigieren an der Musikhochschule Freiburg, Professur für Musikwissenschaft an der Universität Basel. Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Bayerischer Literaturpreis für wissenschaftliche Darstellungen von literarischem Rang, Ernst von Siemens Musikpreis.Lieber Peter Gülke,Tausend Dank für das Dirigentenbuch. Ich habe es atemlos und mit vielBewunderung gelesen. Das gibt es sonst nicht auf dieser Höhe: einenMusiker, der zugleich Musikwissenschaftler ist, sein eigenes, sehr persönlichesDeutsch schreibt und denkt, wahrnimmt, spürt und fühlt.Ihr Alfred Brendel"When one person sings, they're in charge; when more than one sings, I'm in charge" - Herbert von KarajanThe conductor is a highly praised and equally highly contentious representative of musical life. Mahler, Furtwängler and Karajan are in equal measure the objects of hero-worship and suspected of shamanism, or victims of the uncertainties of musical judgement.Peter Gülke, conductor, musicologist and writer on music sketches portraits from the inner life of the orchestra with both head and heart: the spectrum ranges from Hans von Bülow through Richard Strauss, Gustav Mahler, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber and many others, to the recently-deceased Nikolaus Harnoncourt.Peter Gülke was Conductor at the Staatsoper in Dresden and Director of Music at the Staatskapelle in Weimar and Wuppertal. He has held chairs of conducting at the Musikhochschue Freiburg and of musicology at the University of Basel. Awarded the Sigmund Freud Prize for academic writing, the Bavarian Literature Prize for academic writing of a literary standard, and the Ernst von Siemens Music Prize.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Dirigenten
22,70 € *
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"Wenn einer singt, bestimmt er; wenn mehr als einer singt, bestimme ich" - Herbert von KarajanDie gesammelte Aufmerksamkeit gilt ihm, doch bleibt er stumm; er nimmt den meisten Beifall entgegen und hat nur "Luft sortiert"; er meldet schöpferische Ansprüche an, aber er produziert keinen einzigen Ton unmittelbar: Der Dirigent ist der vielumjubelte und ebenso der umstrittene Repräsentant des Musiklebens. Mahler, Furtwängler oder Karajan sind gleichermaßen Gegenstand von Heldenverehrung wie des Schamanentums verdächtig oder Opfer der Unsicherheit musikalischer Wertungen.Peter Gülke, Dirigent, Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller, entwirft mit Kopf und Herz Portraits aus dem Inneren der Orchesterarbeit; das Spektrum reicht von Hans von Bülow über Richard Strauss, Gustav Mahler, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber u. a. m. bis zu dem kürzlich verstorbenen Nikolaus Harnoncourt.Peter Gülke war Kapellmeister an der Staatsoper Dresden sowie Generalmusikdirektor der Staatskapelle Weimar und in Wuppertal. Professur für Dirigieren an der Musikhochschule Freiburg, Professur für Musikwissenschaft an der Universität Basel. Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Bayerischer Literaturpreis für wissenschaftliche Darstellungen von literarischem Rang, Ernst von Siemens Musikpreis.Lieber Peter Gülke,Tausend Dank für das Dirigentenbuch. Ich habe es atemlos und mit vielBewunderung gelesen. Das gibt es sonst nicht auf dieser Höhe: einenMusiker, der zugleich Musikwissenschaftler ist, sein eigenes, sehr persönlichesDeutsch schreibt und denkt, wahrnimmt, spürt und fühlt.Ihr Alfred Brendel"When one person sings, they're in charge; when more than one sings, I'm in charge" - Herbert von KarajanThe conductor is a highly praised and equally highly contentious representative of musical life. Mahler, Furtwängler and Karajan are in equal measure the objects of hero-worship and suspected of shamanism, or victims of the uncertainties of musical judgement.Peter Gülke, conductor, musicologist and writer on music sketches portraits from the inner life of the orchestra with both head and heart: the spectrum ranges from Hans von Bülow through Richard Strauss, Gustav Mahler, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber and many others, to the recently-deceased Nikolaus Harnoncourt.Peter Gülke was Conductor at the Staatsoper in Dresden and Director of Music at the Staatskapelle in Weimar and Wuppertal. He has held chairs of conducting at the Musikhochschue Freiburg and of musicology at the University of Basel. Awarded the Sigmund Freud Prize for academic writing, the Bavarian Literature Prize for academic writing of a literary standard, and the Ernst von Siemens Music Prize.

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Stand: 25.02.2020
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111 Gründe, Hannover 96 zu lieben
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!Hannover 96 ist ein Verein für Genießer. Deutsche Meisterschaften am Fließband kann schließlich jeder abfeiern. Doch sich von Erfolglostrainer Schaaf mit einem Schnitt von 0,3 Punkten in die 2. Liga katapultieren zu lassen und sofort wie Phoenix wieder aufzusteigen, verrät den wahren Spezialisten. Bei uns ergibt 50+1 100, zumindest für einige; für andere 23 oder eine andere beliebige Zahl. Die Regeln der Mathematik werden in Hannover flexibel ausgelegt. Wo gibt es das sonst? Außerdem haben wir einige vielversprechende Talente, um die uns andere Vereine beneiden. Auch nach über 120 Jahren Vereinsgeschichte bleibt es an der Leine spannend.EINIGE GRÜNDEWeil 96 der erste wirkliche Zweitligist war, der 1992 den DFB-Pokal gewinnen konnte. Weil es 1954 auch ein "Wunder von Hannover" gab, als 96 völlig überraschend Deutscher Meister wurde. Weil 96er-"Eigengewächse" wie Gerald Asamoah, Per Mertesacker und Fabian Ernst die Fußballwelt erobert haben (und nur wenige sich daran erinnern). Weil Dieter Schatzschneider der Gerd Müller der zweiten Fußball-Bundesliga ist. Weil keine Fußballmannschaft so torreich und fulminant in die erste Liga zurückstürmte wie Hannover 96. Weil das "Wunder von Dortmund" im DFB-Pokal 1991 fast die Schande beim DFB-Pokal-Aus im Dezember 2012 wettmacht. Weil Hannover endlich wieder in Europa mitmischt. Weil keine Mannschaft so viele Trainerlegenden verschlissen hat wie 96. Weil nur wenigen ein Tor von der Mittellinie aus gelingt wie 1988 Siggi Reich. Weil der Tod Robert Enkes die ganze Fußballwelt für immer daran erinnern wird, dass Erfolg und Menschlichkeit zusammengehören. Weil der "Fever Pitch" direkt in Hannover zu Hause ist. Weil Jörg "Colt" Sievers immer die wichtigsten Bälle hielt, nicht nur 1992. Weil Jan Simak für immer unser größter Auf- und Absteiger bleiben wird. Weil wohl noch kein Verein zu Regionalligazeiten mit "Standing Ovations" und 42.000 Zuschauern so gefeiert wurde wie 96, als die Roten im DFB-Pokal gegen 1860 München siegten. Weil Carsten Linke der Fußballgott der zweiten Liga war. Weil Altin Lala mehr und länger läuft als jeder VW-Käfer. Weil der "Feldwebel" Fiffi Kronsbein immer auf der Lauer lag. Weil Hans Siemensmeyer unsere Fußball-Legende ist und auf WM-Pfaden ging. Weil Ralf Rangnick 96 nach langer Durstrecke zurück die die erste Liga katapultierte und als Profiverein aufstellte. Weil wir es dem ehemaligen Bürgermeister Herbert Schmalstieg verdanken, dass es 96 überhaupt noch gibt. Weil Werner Biskups Rasselbande so fulminant den Aufstieg schaffte. Weil wir mit unserer Jahrhundertelf sogar zu astrologischen Sternen greifen. Weil auch 96-Fans der Braunschweiger Eintracht mal dankbar sind - zum Beispiel beim Wunder von Wuppertal 1972.

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Stand: 25.02.2020
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111 Gründe, Hannover 96 zu lieben
13,40 € *
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!Hannover 96 ist ein Verein für Genießer. Deutsche Meisterschaften am Fließband kann schließlich jeder abfeiern. Doch sich von Erfolglostrainer Schaaf mit einem Schnitt von 0,3 Punkten in die 2. Liga katapultieren zu lassen und sofort wie Phoenix wieder aufzusteigen, verrät den wahren Spezialisten. Bei uns ergibt 50+1 100, zumindest für einige; für andere 23 oder eine andere beliebige Zahl. Die Regeln der Mathematik werden in Hannover flexibel ausgelegt. Wo gibt es das sonst? Außerdem haben wir einige vielversprechende Talente, um die uns andere Vereine beneiden. Auch nach über 120 Jahren Vereinsgeschichte bleibt es an der Leine spannend.EINIGE GRÜNDEWeil 96 der erste wirkliche Zweitligist war, der 1992 den DFB-Pokal gewinnen konnte. Weil es 1954 auch ein "Wunder von Hannover" gab, als 96 völlig überraschend Deutscher Meister wurde. Weil 96er-"Eigengewächse" wie Gerald Asamoah, Per Mertesacker und Fabian Ernst die Fußballwelt erobert haben (und nur wenige sich daran erinnern). Weil Dieter Schatzschneider der Gerd Müller der zweiten Fußball-Bundesliga ist. Weil keine Fußballmannschaft so torreich und fulminant in die erste Liga zurückstürmte wie Hannover 96. Weil das "Wunder von Dortmund" im DFB-Pokal 1991 fast die Schande beim DFB-Pokal-Aus im Dezember 2012 wettmacht. Weil Hannover endlich wieder in Europa mitmischt. Weil keine Mannschaft so viele Trainerlegenden verschlissen hat wie 96. Weil nur wenigen ein Tor von der Mittellinie aus gelingt wie 1988 Siggi Reich. Weil der Tod Robert Enkes die ganze Fußballwelt für immer daran erinnern wird, dass Erfolg und Menschlichkeit zusammengehören. Weil der "Fever Pitch" direkt in Hannover zu Hause ist. Weil Jörg "Colt" Sievers immer die wichtigsten Bälle hielt, nicht nur 1992. Weil Jan Simak für immer unser größter Auf- und Absteiger bleiben wird. Weil wohl noch kein Verein zu Regionalligazeiten mit "Standing Ovations" und 42.000 Zuschauern so gefeiert wurde wie 96, als die Roten im DFB-Pokal gegen 1860 München siegten. Weil Carsten Linke der Fußballgott der zweiten Liga war. Weil Altin Lala mehr und länger läuft als jeder VW-Käfer. Weil der "Feldwebel" Fiffi Kronsbein immer auf der Lauer lag. Weil Hans Siemensmeyer unsere Fußball-Legende ist und auf WM-Pfaden ging. Weil Ralf Rangnick 96 nach langer Durstrecke zurück die die erste Liga katapultierte und als Profiverein aufstellte. Weil wir es dem ehemaligen Bürgermeister Herbert Schmalstieg verdanken, dass es 96 überhaupt noch gibt. Weil Werner Biskups Rasselbande so fulminant den Aufstieg schaffte. Weil wir mit unserer Jahrhundertelf sogar zu astrologischen Sternen greifen. Weil auch 96-Fans der Braunschweiger Eintracht mal dankbar sind - zum Beispiel beim Wunder von Wuppertal 1972.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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STREETART
19,90 € *
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In den letzten Jahren erlebte Street Art einen regelrechten Hype. Zahlreiche Galerien und Museen organisierten weltweit Ausstellungen und die Werke der bekanntesten Vertreter erzielten auf Auktionen Höchstpreise. Was von den einen als Kommerzialisierung, Verlust an Authentizität und Verrat an den ursprünglichen Interessen angeklagt wird, begreifen viele Künstlerinnen und Künstler als eine neue Chance. Indem sie ihre Themen und Methoden in den geschützten Raum des Museums überführen, entwickeln sie ganz neue überraschende Ansätze. Aber was ist das für eine Kunst, die ihr angestammtes Terrain verlässt? Erfordern die Werke nicht die Stadt als Resonanzraum, als unmittelbaren Widerpart? Und ist eines der wesentlichen Kennzeichen von Street Art nicht ihre Vergänglichkeit, ihre Spontaneität? Die KUNSTHALLE VON DER HEYDT, Wuppertal-Barmen widmete sich diesen Fragen in einer gross angelegten Ausstellung, kuratiert von Rik Reinking. Teilnehmende Künstler: Ash, Herbert Baglione, Boxi, Brad Downey, Ben Eine, Faith47, Boris Hoppek, Mark Jenkins, JR, Os Gêmeos, Mirko Reisser (DAIM), Swoon und Zezão.

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Stand: 25.02.2020
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Verlobungsurlaub 1948
20,99 € *
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Gisela Trennert, geboren als Gisela Wagener 1927 in Düsseldorf, heiratete1950 Harald Trennert, Jahrgang 1921 aus Wuppertal-Barmen. Dieser schlug die Laufbahn des gehobenen Auswärtigen Dienstes ein. Zwischen 1951 bis 1979 lebte Gisela mit ihrem Mann in Brasilien, im Sudan, in Italien, Spanien und Frankreich. Die beiden Töchter wurden 1954 und 1958 geboren.Gisela Trennert starb 2015 in Lennep.Dieses kleine Tagebuch schrieb sie 1947 während des Verlobungsurlaubs, den sie mit ihrer vier Jahre älteren Schwester Hedwig und deren Verlobten Herbert, einem Vetter ihres Harald in Latrop verbrachte.Herausgegeben von ihren beiden Töchtern als Erinnerungsstück für die Familie, ist dieses Zeitdokument jedoch vielleicht auch für Außenstehende interessant.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Widerstand und Kunst
29,79 € *
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Welch eine Konstellation: Gustav Kramer sen. seit Juni 1933 in der SA und Arbeitsfront, Anfang August 1933 wird in Remscheid das antifaschistische Flugblatt DER JUNGE BOLSCHEWIK illegal verteilt – gestaltet von Gustav Kramer jun. – Der Sohn des SA-Mannes wird verhaftet.Am 20. Juni 1934 das Urteil Im Namen des Deutschen Volkes: Wegen Vorbereitung zum Hochverrat 1 Jahr und vier Monate. – Gustav Kramer jun. kommt erst in das KZ Kemna (Wuppertal-Barmen), wo er einen Selbstmordversuch unternimmt, dann in das KZ Börgermoor (Emsland).Nach deer Haftentlassung wird er für wehruntauglich erklärt, er arbeitet als Bildhauer, gib Zeichen- und Modellierunterricht. Aufgrund des vierjährigen Ausstellungsverbots keine Öffentlichkeit. Freunde und Bekannte unterstützen ihn auch finanziell. Nach und nach Anerkennung als Bildhauer und Maler:„Der Remscheider Bildhauer Gustav Kramer hat sich nie allein mit den Möglichkeiten auf skulpturalem Feld begnügt, immer hat er auch suchende Vorstöße in Malerei und Graphik unternommen, er ist der Typ des experimentierfreudigen und im Experiment auch findenden Künstlers.“ (Dr. Werner Köser)Aus dem Inhalt:Armin Breidenbach, Widerstand und Verfolgung in Remscheid von 1933 bis 1945 am Beispiel Gustav Kramer / Bernd Kramer, Erinnerungen an Gustav Kramer, der, der mich zeugte / Herbert Stubenrauch, Freiheit im „Ruinen-Atelier“ / Lebenslauf / Die Gestapo-Akte / Spitzelberichte / Die „Gnadenakte“ / Aus der Wiedergutmachungsakte / Gustav Kramer: Der Künstler, die Kunst, die Gesellschaft – Brief an den Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (9. November 1968) / Begleittexte zu Ausstellungen / In den Ateliers von Gustav Kramer

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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