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Das Kastensystem im Hinduismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal (Bergische Universität Wuppertal), Veranstaltung: Der Hinduismus - die älteste Weltreligion, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem indischen Subkontinent leben derzeit ca. 1,112 Milliarden Einwohner, dessen Zahl jährlich um ca. 1,4% - das entspricht ca.15Mio. Einwohner - ansteigt . Diese Einwohner unterscheiden sich nicht nur in ihrer Nationalität, sondern sie teilen sich auch, je nach Geburtsstand und Berufsgruppe hierarchisch in so genannte Kasten auf. Aber was sind diese Kasten eigentlich und wodurch unterscheiden sie sich? Zunächst einmal muss differenziert werden in Kasten (jÁtis) und Stände (varÆas) . Es gibt vier bzw. fünf große varÆas und mehr als 2000 jÁtis . Die varÆas lassen sich vergleichen mit dem europäischen Schichtsystem von Unter-, Mittel- und Oberschicht. Die jÁtis sind die darin anzutreffenden Untergruppen, die überwiegend an ihren Geburtsorten, Familiengeschichten, Berufs- und Glaubensrichtungen klassifiziert werden. Je heller die Hautfarbe eines Einwohners ist, desto höher ist seine Stellung im hierarchischen System. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass die europäischen Einwanderer eine hellere Hautfarbe als die indischen Ureinwohner hatten, von denen sie sich nach unten hin abgrenzen wollten, und es auch heute immer noch tun . Ulrich Schneider definiert die Kaste als "eine auf realer Verwandtschaft basierende Gemeinschaft, in die der einzelne hineingeboren wird, die als solche anderen gleichartigen Gemeinschaften gegenüber steht und oft mit ihnen über riesige Flächen hinweg in Symbiose lebt." Bei Glasenapp findet sich ergänzend folgende Definition: "Diese Kasten [...] sind endogame Gruppen von Personen, die ihren Ursprung auf eine bestimmte menschliche oder göttliche Persönlichkeit zurückführen und durc

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Das Kastensystem im Hinduismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal (Bergische Universität Wuppertal), Veranstaltung: Der Hinduismus - die älteste Weltreligion, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem indischen Subkontinent leben derzeit ca. 1,112 Milliarden Einwohner, dessen Zahl jährlich um ca. 1,4% - das entspricht ca.15Mio. Einwohner - ansteigt . Diese Einwohner unterscheiden sich nicht nur in ihrer Nationalität, sondern sie teilen sich auch, je nach Geburtsstand und Berufsgruppe hierarchisch in so genannte Kasten auf. Aber was sind diese Kasten eigentlich und wodurch unterscheiden sie sich? Zunächst einmal muss differenziert werden in Kasten (jÁtis) und Stände (varÆas) . Es gibt vier bzw. fünf grosse varÆas und mehr als 2000 jÁtis . Die varÆas lassen sich vergleichen mit dem europäischen Schichtsystem von Unter-, Mittel- und Oberschicht. Die jÁtis sind die darin anzutreffenden Untergruppen, die überwiegend an ihren Geburtsorten, Familiengeschichten, Berufs- und Glaubensrichtungen klassifiziert werden. Je heller die Hautfarbe eines Einwohners ist, desto höher ist seine Stellung im hierarchischen System. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass die europäischen Einwanderer eine hellere Hautfarbe als die indischen Ureinwohner hatten, von denen sie sich nach unten hin abgrenzen wollten, und es auch heute immer noch tun . Ulrich Schneider definiert die Kaste als 'eine auf realer Verwandtschaft basierende Gemeinschaft, in die der einzelne hineingeboren wird, die als solche anderen gleichartigen Gemeinschaften gegenüber steht und oft mit ihnen über riesige Flächen hinweg in Symbiose lebt.' Bei Glasenapp findet sich ergänzend folgende Definition: 'Diese Kasten [...] sind endogame Gruppen von Personen, die ihren Ursprung auf eine bestimmte menschliche oder göttliche Persönlichkeit zurückführen und durc

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Entstehung - Umgang - Prävention von Vorurteile...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1.7, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorurteile sind Vor-Urteile und beeinflussen als solche Entscheidungen und Schicksale. Die vorliegende Arbeit stellt klassische und alternative Entstehungstheorien dar und führt überdies hinaus zu einer Betrachtung der Möglichkeiten, mit vorverurteilendem Handeln, besonders im Bereich der Kindererziehung umzugehen. An die Diskussion, wie eine Prävention oder Reduktion von Vorurteilen bzw. deren negativen Folgen, sofern überhaupt möglich, aussehen kann, angeschlossen wird die Aufgabe der Pädagogik hinsichtlich des Themengebietes erläutert. Vorurteile entstehen unter anderem durch 'Voreingenommenheit' und verhindern eine neutrale und gerechte Betrachtungsweise des Vorverurteilten. Positive Vorurteile führen zu unberechtigten Bevorzugungen, negative Vorurteile haben Ungerechtigkeiten, auch Diskriminierung zur Folge. In unserem Alltag sind wir überall von Vorurteilen umgeben. Es gibt Vorurteile gegenüber Menschen mit anderen Haar- oder Hautfarben, anderer Kleidung, anderer Sprache, anderen Umgangsformen oder Verhaltensweisen. Es gibt Vorurteile gegenüber bestimmten Tieren ('Schweine sind dreckig', 'Spinnen sind ekelig', 'Schlangen sind falsch', 'Katzen sind niedlich' usw.), Lebensmitteln ('Iih, das sieht aber komisch aus, das mag ich nicht!'), Fortbewegungsmöglichkeiten ('Fahrräder sind altmodisch' u.ä.), Medien, Sportarten ('Tanzen ist doch kein Sport!', 'Reiche Leute spielen Golf!' usw.), sozialen Gruppen, Lebensformen (Kommunen, Dreierbeziehungen, wilde Ehen, Wohngemeinschaften u.a.), Glaubensrichtungen (Hinduismus, Schamanismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Keltentum ...), Möbeln ('Die von Ikea sind billig und haben alle Namen.') - eigentlich gibt es wohl nichts und niemanden, das bzw. der nicht Opfer von Vorurteilen werden könnte. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Entstehung - Umgang - Prävention von Vorurteile...
55,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1.7, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorurteile sind Vor-Urteile und beeinflussen als solche Entscheidungen und Schicksale. Die vorliegende Arbeit stellt klassische und alternative Entstehungstheorien dar und führt überdies hinaus zu einer Betrachtung der Möglichkeiten, mit vorverurteilendem Handeln, besonders im Bereich der Kindererziehung umzugehen. An die Diskussion, wie eine Prävention oder Reduktion von Vorurteilen bzw. deren negativen Folgen, sofern überhaupt möglich, aussehen kann, angeschlossen wird die Aufgabe der Pädagogik hinsichtlich des Themengebietes erläutert. Vorurteile entstehen unter anderem durch 'Voreingenommenheit' und verhindern eine neutrale und gerechte Betrachtungsweise des Vorverurteilten. Positive Vorurteile führen zu unberechtigten Bevorzugungen, negative Vorurteile haben Ungerechtigkeiten, auch Diskriminierung zur Folge. In unserem Alltag sind wir überall von Vorurteilen umgeben. Es gibt Vorurteile gegenüber Menschen mit anderen Haar- oder Hautfarben, anderer Kleidung, anderer Sprache, anderen Umgangsformen oder Verhaltensweisen. Es gibt Vorurteile gegenüber bestimmten Tieren ('Schweine sind dreckig', 'Spinnen sind ekelig', 'Schlangen sind falsch', 'Katzen sind niedlich' usw.), Lebensmitteln ('Iih, das sieht aber komisch aus, das mag ich nicht!'), Fortbewegungsmöglichkeiten ('Fahrräder sind altmodisch' u.ä.), Medien, Sportarten ('Tanzen ist doch kein Sport!', 'Reiche Leute spielen Golf!' usw.), sozialen Gruppen, Lebensformen (Kommunen, Dreierbeziehungen, wilde Ehen, Wohngemeinschaften u.a.), Glaubensrichtungen (Hinduismus, Schamanismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Keltentum ...), Möbeln ('Die von Ikea sind billig und haben alle Namen.') - eigentlich gibt es wohl nichts und niemanden, das bzw. der nicht Opfer von Vorurteilen werden könnte. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Das Kastensystem im Hinduismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal (Bergische Universität Wuppertal), Veranstaltung: Der Hinduismus - die älteste Weltreligion, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem indischen Subkontinent leben derzeit ca. 1,112 Milliarden Einwohner, dessen Zahl jährlich um ca. 1,4% - das entspricht ca.15Mio. Einwohner - ansteigt . Diese Einwohner unterscheiden sich nicht nur in ihrer Nationalität, sondern sie teilen sich auch, je nach Geburtsstand und Berufsgruppe hierarchisch in so genannte Kasten auf. Aber was sind diese Kasten eigentlich und wodurch unterscheiden sie sich? Zunächst einmal muss differenziert werden in Kasten (jÁtis) und Stände (varÆas) . Es gibt vier bzw. fünf große varÆas und mehr als 2000 jÁtis . Die varÆas lassen sich vergleichen mit dem europäischen Schichtsystem von Unter-, Mittel- und Oberschicht. Die jÁtis sind die darin anzutreffenden Untergruppen, die überwiegend an ihren Geburtsorten, Familiengeschichten, Berufs- und Glaubensrichtungen klassifiziert werden. Je heller die Hautfarbe eines Einwohners ist, desto höher ist seine Stellung im hierarchischen System. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass die europäischen Einwanderer eine hellere Hautfarbe als die indischen Ureinwohner hatten, von denen sie sich nach unten hin abgrenzen wollten, und es auch heute immer noch tun . Ulrich Schneider definiert die Kaste als 'eine auf realer Verwandtschaft basierende Gemeinschaft, in die der einzelne hineingeboren wird, die als solche anderen gleichartigen Gemeinschaften gegenüber steht und oft mit ihnen über riesige Flächen hinweg in Symbiose lebt.' Bei Glasenapp findet sich ergänzend folgende Definition: 'Diese Kasten [...] sind endogame Gruppen von Personen, die ihren Ursprung auf eine bestimmte menschliche oder göttliche Persönlichkeit zurückführen und durc

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