Angebote zu "Jürgen" (16 Treffer)

Das Wuppertaler Uhrenmuseum als Buch von Jürgen...
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Das Wuppertaler Uhrenmuseum:Reprint 2018 Jürgen Abeler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Das Wuppertaler Uhrenmuseum als eBook Download ...
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Das Wuppertaler Uhrenmuseum:Wuppertaler Uhrenmuseum Jürgen Abeler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Wuppertal. Die Stadt, und das Tal und die Mensc...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.09.2019
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Dunkle Geschichten aus Wuppertal
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Haben Sie eine Vorliebe für dunkle, schaurig-schöne Geschichten? Lieben Sie düstere, unterirdische Orte und unheimliche Begebenheiten? Dann lassen Sie sich von Michael Malicke in das dunkle Wuppertal entführen. Erleben Sie, wie finster es früher ohne öffentliche Beleuchtung war und wie lange es dauerte, bis überall Gaslaternen leuchteten. Ganz anders am Ostersberg: Einmal im Jahr erhellt der ´´Lichterzauber´´ die vielen eher dunklen Treppen des Elberfelder Stadtteils. Menschen aus der ganzen Stadt zieht es dann in dieses enge, altehrwürdige Quartier. Begleiten Sie den Stadtführer Jürgen Holzhauer auf einem nächtlichen Kneipenbummel, der neue Erkenntnisse über angesagte Lokale im Tal ans Licht bringen wird. Ganz anders der Rückblick auf ein dunkles Kapitel der Justiz. Am vorletzten Tag des Gefängnisses Bendahl sprengte die Mafia drei ihrer Verbrecher aus der Haftanstalt heraus. Auch die schwierigen Zeiten im Krieg mit den nächtlichen Bombenangriffen kommen in diesem Buch vor. Und für viele Wuppertaler unvergessen ist die Fahrt mit dem Samba-Express durch das Burgholz hinauf nach Cronenberg. Die Stilllegung erfolgte über Nacht - Bürgerproteste halfen nicht mehr.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Jürgen Bartsch
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Im Juni 1966 berichteten alle deutschen Zeitungen auf Seite eins über die Verhaftung eines 19jährigen Metzgergesellen namens Jürgen Bartsch, der zwischen 1962 und 1966 auf unvorstellbar grausame Weise vier Schuljungen missbraucht und zu Tode gequält hatte. Paul Moor nimmt als Korrespondent und Berichterstatter an dem Prozess in Wuppertal teil und beginnt infolge dessen eine Korrespondenz mit dem Angeklagten. Und Jürgen Bartsch fasst Vertrauen. Er antwortet und schreibt sich alles von der Seele, was ihn zum Opfer und zum Täter gemacht hat. In über 8 Jahren, bis kurz vor Bartschs Tod, sammelt Paul Moor Hunderte von Briefen - das erschütternde Selbstbildnis eines vierfachen Kindermörders, wie es die Literatur bislang nicht kannte. Mittlerweile existieren drei Bühnenfassungen dieses verstörenden ´´document humain´´, die erfolgreich gespielt werden.

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Stand: 03.10.2019
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Original aus dem Tal als Buch von Marion Meyer/...
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Original aus dem Tal:Wuppertaler Innovationen und Pionierleistungen Marion Meyer/ Antonia Dinnebier/ Eberhard Illner/ Jürgen Eidam

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2019
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Marx und Engels
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Hört man den Namen Engels, denkt man an Marx - umgekehrt ist das keineswegs so. Es wird also Zeit, den historischen Blick auf beide Denker gleichermaßen zu richten. Immerhin war Engels nicht nur Marx´ wichtigster Gesprächspartner und Coautor, sondern schrieb sogar Artikel unter dessen Namen. Selbst das Kapital konnte nur erscheinen, weil Engels es aus den Manuskripten seines mitten in der Abfassung verstorbenen Freundes zusammenstellte. Jürgen Herres erzählt anschaulich von den oftmals außergewöhnlichen Umständen dieser politischen wie wissenschaftlichen Zusammenarbeit und Freundschaft. Sein Buch gibt spannende Einblicke nicht nur in die Entstehungsgeschichte des Marxismus. Es schildert darüber hinaus das bewegte Familien- und Arbeitsleben der beiden gegensätzlichen Theoretiker, das sie von Trier bzw. Wuppertal nach Paris, Brüssel, Köln, Manchester und schließlich ins London des 19. Jahrhunderts führte: Eine Biografie Karl Marx´ und Friedrich Engels´ gleichermaßen.

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Stand: 02.10.2019
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Grüße aus dem Jenseits (eBook, ePUB)
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Grüße aus dem Jenseits - Hajo van Houten, Bauunternehmer und Investor, steht im Kaminzimmer seines altbergischen Herrenhauses. Eine parkähnliche Gartenanlage mit Stallungen und Nebengebäuden umgibt sein stattliches Anwesen. Von hier führt er sein undurchsichtiges Geflecht aus Firmen und Beteiligungen und steuert gekonnt sein ausgedehntes Korruptionsnetz.An seiner Seite die schöne Marte, ehemalige Schönheitskönigin. Sie führt seine Geschäftsbücher und sorgt für die richtige ´´Anlage´´ seiner Millionen. Doch Marte spielt ihr eigenes Spiel und gibt sich ihren sexuellen Obsessionen hin.Nichts ist wie es scheint. Betrug, Erpressung und ein Mord bringen van Houtens konservativ-christliche Fassade ins Wanken.Faber, Chef der Mordkommission, und die junge, reizende Staatsanwältin Patrizia von Schuchnitz ermitteln in einem Sumpf aus Abhängigkeiten und Korruption im Milieu der Bergischen High Society.Schauplätze der Handlung: Hückeswagen, Remscheid, Wuppertal, Solingen, Düsseldorf und Basel.

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Stand: 11.10.2019
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Reichsbahndirektion Osten 1919-1945
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Zeit der größten territorialen Ausdehnung des Deutschen Reiches einschließlich der annektierten Gebiete Österreichs (März 1938) und des Sudetengebietes der Tschechoslowakei (Oktober 1938) bestanden 31 Reichsbahndirektionen. Die in diesem Buch behandelte Eisenbahndirektion Osten mit der Direktionsnummer 25 war unter den 31 bei der Deutschen Reichsbahn durchnummerierten eine mit besonderen Merkmalen: - Sie war keine historisch gewachsene Direktion mit Ursprüngen in der Pri- vatbahn- oder Länderbahnzeit des 19. Jahrhunderts. - Ihr Bezirk war ein Konglomerat von Strecken, die infolge der Ereignisse des Ersten Weltkriegs aus den his- torisch gewachsenen Eisenbahndi- rektionen des Deutschen Reiches herausgelöst worden waren und nun neu verwaltet werden mussten. - Ihre Existenz begann infolge des vom Deutschen Kaiserreich verlo- renen Ersten Weltkriegs (im Dezem- ber 1919), und ihre Existenz endete infolge des vom Großdeutschen Reich verlorenen Zweiten Weltkriegs (im Frühjahr 1945). Daraus resultiert ihre nur kurze Bestandsdauer von 25 Jahren. Gewiss hat sie deshalb unter den 31 Reichsbahndirektionen keine so große Bedeutung gehabt wie andere Direktionen aus der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen-Periode, zum Beispiel Altona / Hamburg, Berlin, Elberfeld / Wuppertal oder Hannover, und sie stand selbst in den Jahren des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945 nicht im Blickfeld der Öffentlichkeit, obgleich sowohl der Aufmarsch der deutschen Wehrmacht gegen Polen und gegen die UdSSR als auch der Rückzug der vernichtend geschlagenen deutschen Heeresverbände, die Transporte der auf Berlin stürmenden Roten Armee und die Züge mit den vertriebenen Deutschen größtenteils über ihre Strecken verliefen. Eine von Kriegsschicksalen gekennzeichnete Direktion? - Gewiss, eben ein Spiegelbild von 25 der schwärzesten Jahre in der deutschen Geschichte. Wer sich für die Geschichte der Eisenbahndirektion Osten interessiert, benötigt viele Kenntnisse über Geographie und Natur, überdie Siedlungs- und Kulturgeschichte, die sehr wechselvollen politischen Ereignisse und vor allem gute Landkarten aus den 1920er bis 1940er Jahren zu diesen Gebieten im Eisenbahndirektionsbezirk Osten. Da die Direktion Osten zu Zeiten des Deutschen Reiches existierte, werden in diesem Buch alle Namen der Bahnhöfe, Bahnbetriebswerke, Ämter, Brücken, Flüsse usw. in ihrer deutschsprachigen Bezeichnung angegeben. Ein Verzeichnis im Anhang dieses Buches stellt die deutschen und polnischen, teilweise auch russischen und litauischen Bezeichnungen jeweils gegenüber. Ortsnamen, bei denen deutsche und polnische Schreibweise identisch sind, wurden nicht in das Verzeichnis aufgenommen. Das Kapitel ´´Die Kleinbahnen im Reichsbahndirektionsbezirk Osten´´ wurde von Wolf-Dietger Machel erarbeitet; die Texte des ´´Personenregisters´´ von Immo Hoppe. Beiden Mitautoren danke ich für ihre Mitarbeit. Ferner danke ich Dieter Fuchs für umfangreiches statistisches Material aus der 25-jähigen Existenz der Reichsbahndirektion Osten, das er sowohl für den Textteil als auch für den Anhang beigesteuert hat. Viele Einzelheiten und Zusammenhänge aus der Geschichte einzelner Strecken, Bahnhöfe, Bahnbetriebswerke und Brücken sowie der Grenzverläufe trug Jürgen Krebs zusammen. Abschließend sei gedankt: Ulrike Gierens von der Historischen Sammlung der DB AG, Wolfgang Stoffels für seine Dokumentation von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen zur Direktion Osten sowie Lothar Meyer, Dieter Malzahn und Manfred Lorenz von der BSW-Gruppe ´´Eisenbahnfreunde Frankfurt (Oder)´´.

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Stand: 02.10.2019
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