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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse ab 29.99 € als pdf eBook: Ein Beitrag zur Modernisierung von sozialer und kultureller Dienstleistung. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse ab 39.99 € als Taschenbuch: Ein Beitrag zur Modernisierung von sozialer und kultureller Dienstleistung Research. Auflage 2013. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse ab 39.99 EURO Ein Beitrag zur Modernisierung von sozialer und kultureller Dienstleistung Research. Auflage 2013

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.08.2020
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse ab 29.99 EURO Ein Beitrag zur Modernisierung von sozialer und kultureller Dienstleistung

Anbieter: ebook.de
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse
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_Es ist eines der ältesten Kommunikations- und Kulturzentren Deutschlands. Es nahm seine Arbeit im Jahre 1974 auf und gehört zur 1. Generation der Soziokulturellen Zentren. Das Kommunikati-onszentrum Wuppertal die börse leistete durch unterschiedliche Phasen (Post -68, Alternativbewe-gung, Neue Deutsche Welle, Punk, Theater und Tanz) spezifische Beiträge zur Modernisierung - bis hinein in das 21. Jahrhundert. Die vorliegende Studie untersucht die ersten 30 Jahre dieses Zent-rums (1974 - 2004) in einem modernisierungstheoretischen Bezugsrahmen, sodass kultur- und soziohistorische, gesellschaftliche Veränderungen der jüngeren Geschichte zu Tage treten.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Die Auseinandersetzung um das Autonome Zentrum ...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der politischen Auseinandersetzung um das Autonome Zentrum in Wuppertal zwischen 1986 und 1990. Wuppertal war in den 80er Jahren neben Berlin, Göttingen und Hamburg eine der bundesrepublikanischen Städte mit einer der zahlenmässig grössten Autonomen Bewegungen und ist daher diesbezüglich sicherlich als exemplarisch zu betrachten. Der Betrachtungszeitraum wurde ausgewählt, da 1986 erstmals versucht wurde, ein Autonomes Zentrum in Wuppertal zu etablieren und die Auseinandersetzungen 1990 mit dem gesicherten Bestehen der Einrichtung durch Abschluss eines Nutzungsvertrags endeten. Zunächst wird die politische Situation in West - Deutschland in den 70er Jahren und die Protestbewegung dieser Zeit charakterisiert und anhand dessen dargelegt, wie es zur Entstehung der Neuen Sozialen Bewegung (NSB) und, daraus hervorgehend, der Autonomen Bewegung und ihren Strukturen Anfang der 80er Jahre kam. Im Anschluss daran wird verdeutlicht, welche gesellschaftspolitische Bedeutung den Autonomen in den 80er Jahren zukam und warum die Verwendung des Begriffs der ,Jugendrevolte' in Bezug auf die Autonomen eher verfehlt ist. Auf dieser Grundlage befasst sich die Arbeit dann mit den Strukturen und Zusammenhängen der linksradikalen, autonomen Szene der 80er Jahre in Wuppertal. Da das Autonome Zentrum in Wuppertal aus dem linken Kommunikationszentrum der 70er Jahre,das Haus e.V'. hervorgegangen ist, wird die Geschichte dieses Vereins dokumentiert und wie es zur Idee des Autonomen Zentrums kam. Daran schliesst sich eine chronologische Dokumentation der politischen Auseinandersetzungen und der einzelnen Stationen, der Besetzungen und Räumungen des Autonomen Zentrums von 1986 bis 1990 an. Den Schluss bildet ein Fazit über die Entwicklung der Autonomen in einem grösseren zeitlichen Zusammenhang, und die Darstellung des Bezugs zwischen der autonomen Bewegung der 80er Jahre und der der heutigen Zeit. In diesem Zusammenhang wird auch kurz auf die Bedeutung des Mittels der Militanz für die Szene eingegangen. Da sich die Literatur mit dem Thema ,Autonome Bewegung' bis jetzt nur sehr wenig befasst hat und die Arbeit sich in weiten Teilen auf einen lokal sehr begrenzten Bereich der Autonomen Bewegung bezieht, basiert sie hauptsächlich auf einer umfangreichen Sammlung von Wuppertaler Szene - Publikationen der 80er Jahre (Flugblätter, Aufrufe, Broschüren, Plenumsprotokolle etc.) und auf der empirische Erhebung von Informationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Das Kommunikationszentrum Wuppertal die börse
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¿Es ist eines der ältesten Kommunikations- und Kulturzentren Deutschlands. Es nahm seine Arbeit im Jahre 1974 auf und gehört zur 1. Generation der Soziokulturellen Zentren. Das Kommunikati-onszentrum Wuppertal die börse leistete durch unterschiedliche Phasen (Post -68, Alternativbewe-gung, Neue Deutsche Welle, Punk, Theater und Tanz) spezifische Beiträge zur Modernisierung - bis hinein in das 21. Jahrhundert. Die vorliegende Studie untersucht die ersten 30 Jahre dieses Zent-rums (1974 - 2004) in einem modernisierungstheoretischen Bezugsrahmen, sodass kultur- und soziohistorische, gesellschaftliche Veränderungen der jüngeren Geschichte zu Tage treten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Die Auseinandersetzung um das Autonome Zentrum ...
34,90 CHF *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der politischen Auseinandersetzung um das Autonome Zentrum in Wuppertal zwischen 1986 und 1990. Wuppertal war in den 80er Jahren neben Berlin, Göttingen und Hamburg eine der bundesrepublikanischen Städte mit einer der zahlenmässig grössten Autonomen Bewegungen und ist daher diesbezüglich sicherlich als exemplarisch zu betrachten. Der Betrachtungszeitraum wurde ausgewählt, da 1986 erstmals versucht wurde, ein Autonomes Zentrum in Wuppertal zu etablieren und die Auseinandersetzungen 1990 mit dem gesicherten Bestehen der Einrichtung durch Abschluss eines Nutzungsvertrags endeten. Zunächst wird die politische Situation in West - Deutschland in den 70er Jahren und die Protestbewegung dieser Zeit charakterisiert und anhand dessen dargelegt, wie es zur Entstehung der Neuen Sozialen Bewegung (NSB) und, daraus hervorgehend, der Autonomen Bewegung und ihren Strukturen Anfang der 80er Jahre kam. Im Anschluss daran wird verdeutlicht, welche gesellschaftspolitische Bedeutung den Autonomen in den 80er Jahren zukam und warum die Verwendung des Begriffs der ,Jugendrevolte' in Bezug auf die Autonomen eher verfehlt ist. Auf dieser Grundlage befasst sich die Arbeit dann mit den Strukturen und Zusammenhängen der linksradikalen, autonomen Szene der 80er Jahre in Wuppertal. Da das Autonome Zentrum in Wuppertal aus dem linken Kommunikationszentrum der 70er Jahre,das Haus e.V'. hervorgegangen ist, wird die Geschichte dieses Vereins dokumentiert und wie es zur Idee des Autonomen Zentrums kam. Daran schliesst sich eine chronologische Dokumentation der politischen Auseinandersetzungen und der einzelnen Stationen, der Besetzungen und Räumungen des Autonomen Zentrums von 1986 bis 1990 an. Den Schluss bildet ein Fazit über die Entwicklung der Autonomen in einem grösseren zeitlichen Zusammenhang, und die Darstellung des Bezugs zwischen der autonomen Bewegung der 80er Jahre und der der heutigen Zeit. In diesem Zusammenhang wird auch kurz auf die Bedeutung des Mittels der Militanz für die Szene eingegangen. Da sich die Literatur mit dem Thema ,Autonome Bewegung' bis jetzt nur sehr wenig befasst hat und die Arbeit sich in weiten Teilen auf einen lokal sehr begrenzten Bereich der Autonomen Bewegung bezieht, basiert sie hauptsächlich auf einer umfangreichen Sammlung von Wuppertaler Szene - Publikationen der 80er Jahre (Flugblätter, Aufrufe, Broschüren, Plenumsprotokolle etc.) und auf der empirische Erhebung von Informationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Die Auseinandersetzung um das Autonome Zentrum ...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befaßt sich mit der politischen Auseinandersetzung um das Autonome Zentrum in Wuppertal zwischen 1986 und 1990. Wuppertal war in den 80er Jahren neben Berlin, Göttingen und Hamburg eine der bundesrepublikanischen Städte mit einer der zahlenmäßig größten Autonomen Bewegungen und ist daher diesbezüglich sicherlich als exemplarisch zu betrachten. Der Betrachtungszeitraum wurde ausgewählt, da 1986 erstmals versucht wurde, ein Autonomes Zentrum in Wuppertal zu etablieren und die Auseinandersetzungen 1990 mit dem gesicherten Bestehen der Einrichtung durch Abschluß eines Nutzungsvertrags endeten. Zunächst wird die politische Situation in West - Deutschland in den 70er Jahren und die Protestbewegung dieser Zeit charakterisiert und anhand dessen dargelegt, wie es zur Entstehung der Neuen Sozialen Bewegung (NSB) und, daraus hervorgehend, der Autonomen Bewegung und ihren Strukturen Anfang der 80er Jahre kam. Im Anschluß daran wird verdeutlicht, welche gesellschaftspolitische Bedeutung den Autonomen in den 80er Jahren zukam und warum die Verwendung des Begriffs der ,Jugendrevolte' in Bezug auf die Autonomen eher verfehlt ist. Auf dieser Grundlage befaßt sich die Arbeit dann mit den Strukturen und Zusammenhängen der linksradikalen, autonomen Szene der 80er Jahre in Wuppertal. Da das Autonome Zentrum in Wuppertal aus dem linken Kommunikationszentrum der 70er Jahre,das Haus e.V'. hervorgegangen ist, wird die Geschichte dieses Vereins dokumentiert und wie es zur Idee des Autonomen Zentrums kam. Daran schließt sich eine chronologische Dokumentation der politischen Auseinandersetzungen und der einzelnen Stationen, der Besetzungen und Räumungen des Autonomen Zentrums von 1986 bis 1990 an. Den Schluß bildet ein Fazit über die Entwicklung der Autonomen in einem größeren zeitlichen Zusammenhang, und die Darstellung des Bezugs zwischen der autonomen Bewegung der 80er Jahre und der der heutigen Zeit. In diesem Zusammenhang wird auch kurz auf die Bedeutung des Mittels der Militanz für die Szene eingegangen. Da sich die Literatur mit dem Thema ,Autonome Bewegung' bis jetzt nur sehr wenig befaßt hat und die Arbeit sich in weiten Teilen auf einen lokal sehr begrenzten Bereich der Autonomen Bewegung bezieht, basiert sie hauptsächlich auf einer umfangreichen Sammlung von Wuppertaler Szene - Publikationen der 80er Jahre (Flugblätter, Aufrufe, Broschüren, Plenumsprotokolle etc.) und auf der empirische Erhebung von Informationen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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