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Buch - Alle Abenteuer von Eduard Speck
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"Eduard Speck", der Kinderbuchklassiker von John Saxby - wunderbar und witzig illustriert von Wolf Erlbruch29 Geschichten über Eduard Speck, das tollste Schwein der Welt. Er lebt auf dem Scheffelhof als einziger Vertreter seiner Rasse: Eduard Speck. Dass er das mit Abstand klügste, schönste und bedeutendste Schwein ist, davon ist Eduard felsenfest überzeugt. Selbst schuld, wenn Hektor, der Hofhund, Theodor T. Eichkatz und die Gans Engelchen Butterblume ihn für eingebildet, faul und gefräßig halten. Nur dumm, dass Eduard tatsächlich fast alles danebengeht. Egal, ob er den Fröschen das Quaken verbieten, auf Schatzsuche gehen oder eine Expedition leiten will. Dafür misslingt es garantiert auf die komischste Weise! Nicht unbedingt für Eduard, aber auf alle Fälle für die Leser! Ein urkomischer (Vor-) Lesespaß.Saxby, JohnJohn Saxby, geboren 1925, war Pilot, Anwalt und Geschäftsmann, bevor er die Geschichten über Eduard Speck für seine Enkel schrieb. Als Erstes wurden sie von der BBC im Rundfunk ausgestrahlt.Erlbruch, WolfWolf Erlbruch, geboren 1948, studierte Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Zeichnung und Druckgrafik an der Folkwang Schule in Essen. 1990 erhielt er einen Ruf als Professor für Illustration an der Fachhochschule Düsseldorf. Von 1997 bis 2009 war er Professor für Illustration an der Bergischen Universität Wuppertal. Ab 2009 bis zu seiner Emeritierung 2011 war er Professor für Illustration an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Als Kinderbuchautor und -illustrator wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises 2003, dem Hans-Christian-Andersen-Preis 2006 und dem Astrid Lindgren Memorial Award 2017. Bei Hanser gestaltete er rund ein Dutzend Kinderbücher, zuletzt Die Katzen von Kopenhagen von James Joyce. Wolf Erlbruch lebt in Wuppertal.

Anbieter: myToys
Stand: 10.08.2020
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Kritik der kabarettistischen Vernunft 1. Ein au...
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A Thinker Pushing Back against Meanness The artist and art theorist Bazon Brock (b. Stolp, Pomerania, 1936; lives and works in Wuppertal and Berlin) is professor emeritus of aesthetics and art education at Bergische Universität Wuppertal. In this book, Bazon Brock expresses his gratitude to all those who have given him occasion to pay tribute to them over the decades: a man's dignity is rooted in his ability to dignify others, and therein lies the judicious individual's glory. The foremost form of tribute is critique; to deem another worthy of critique is to take him seriously, and critique grows out of the dispute of views rather than the assertion of true knowledge or knowledge of the truth. Truth may at best be divined from the ruins, the wreckage, the shards that remain. It is a rumor of ostracism, as the archaeologists of human life-worlds know. With tributes to: Theodor W. Adorno, Ai Weiwei, Rudolf Augstein, Dirk Baecker, Max Bense, Joseph Beuys, Max Bill, Karl-Heinz Bohrer, Werner Büttner, Hubert Burda, Friedensreich Hundertwasser, Melusine Huss, Hans Imhoff, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Martin Kippenberger, Siegfried Kracauer, Uwe Loesch, Markus Lüpertz, Werner Nekes, Wolfgang Rihm, Christoph Schlingensief, Carl Schmitt, Peter Sloterdijk, Jacqueline Susann, Hans-Jürgen Syberberg, Harald Szeemann, Klaus Theweleit, and Peter Zadek.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Kritik der kabarettistischen Vernunft 1. Ein au...
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A Thinker Pushing Back against Meanness The artist and art theorist Bazon Brock (b. Stolp, Pomerania, 1936; lives and works in Wuppertal and Berlin) is professor emeritus of aesthetics and art education at Bergische Universität Wuppertal. In this book, Bazon Brock expresses his gratitude to all those who have given him occasion to pay tribute to them over the decades: a man's dignity is rooted in his ability to dignify others, and therein lies the judicious individual's glory. The foremost form of tribute is critique; to deem another worthy of critique is to take him seriously, and critique grows out of the dispute of views rather than the assertion of true knowledge or knowledge of the truth. Truth may at best be divined from the ruins, the wreckage, the shards that remain. It is a rumor of ostracism, as the archaeologists of human life-worlds know. With tributes to: Theodor W. Adorno, Ai Weiwei, Rudolf Augstein, Dirk Baecker, Max Bense, Joseph Beuys, Max Bill, Karl-Heinz Bohrer, Werner Büttner, Hubert Burda, Friedensreich Hundertwasser, Melusine Huss, Hans Imhoff, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Martin Kippenberger, Siegfried Kracauer, Uwe Loesch, Markus Lüpertz, Werner Nekes, Wolfgang Rihm, Christoph Schlingensief, Carl Schmitt, Peter Sloterdijk, Jacqueline Susann, Hans-Jürgen Syberberg, Harald Szeemann, Klaus Theweleit, and Peter Zadek.

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Stand: 10.08.2020
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Still will ich nicht werden
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"Diese Geschichte ereignete sich kurz nach Vollendung meines zweiten Jahres und gehört zu meinen frühesten Erfahrungen.Er war schon da, der gelbe Kanarienvogel, als die Erinnerung des kleinen Mädchens begann. In der Küche, auf dem Deckel der Nähmaschine stand sein Bauer und durfte nicht an einen anderen Platz gesetzt werden, weil mein Vater erklärte, der Vogel habe dort sein „Revier“. Ich liebte meinen Piephans, der zur Familie gehörte wie Vater und Mutter. Er antwortete, wenn ich ihn rief. Dieses Spiel der gegenseitigen Rufe trieben wir stundenlang.Damals gab es noch Öfen, und Kohlen waren teuer. So heizte man die gute Stube nur zum Sonntag und ließ dafür den Küchenherd erlöschen. Noch erinnere ich mich, wie meine Mutter im Mantel am Gaskocher stand, um das vorbereitete Sonntagsessen zu wärmen.Schon im November begann ein furchtbarer Winter mit Schneesturm. Aus den Ritzen der Fenster zog Kälte, fühlbar als Schmerz, verbunden mit Pfeifgeräuschen, die mir unheimlich waren.""Dr. phil. Anneliese Dornseif wurde am 21. Oktober 1922 in Radevormwald als Tochter des Fabrikanten Fritz Dornseif und seiner Frau Ida, geb. Buschhaus, geboren.Mütterlicherseits entstammte sie der Familie des Pastors Theodor Crome der evangelisch-lutherischen (altluth.) Martini-Gemeinde in Radevormwald (heute SELK). Die entschiedene Zugehörigkeit ihres Urgroßvaters zum lutherischen Bekenntnis – gegen die obrigkeitlich verordnete Kircheneinheit in Preußen – blieb für ihr Elternhaus und auch Anneliese selbst lebenslang prägend. Die Verbundenheit mit der Kirche und der sie begründenden biblischen Wahrheit gehörte zu den unverzichtbaren Leitlinien ihres Lebens, wie sich etwa an der Wahl des Themas ihrer Dissertation über Evangelische Kirchenlieder zeigt, das sie von ihrem Hauptfach Germanistik hinüber in das Feld der Theologie führte. Der Vater war ein Selfmademan, sozial denkender Gründer einer Sägenfabrik in Radevormwald, Grundlage für die spätere gesicherte wirtschaftliche Existenz der einzigen Tochter. Deren Jugend und Studentenzeit wurden von den bitteren Erfahrungen der Nazidiktatur, des Bombenkriegs und der eigenen schweren Erkrankung überschattet, die sie später literarisch verarbeiten musste.Wie vielen Angehörigen ihrer Generation blieb ihr das persönliche Glück von Ehe und Familie versagt. Umso stärker entwickelte sie ihren Familiensinn, ihre Verbundenheit mit einer weit gestreuten Verwandtschaft und der Familiengeschichte. Ihre große Wohnung in Wuppertal, angefüllt mit zahlreichen Erinnerungsstücken der Familie und jeder Menge Büchern, stand stets offen für Gäste und ein intensives Gespräch über Gott und die Welt, umso weiter, je mehr sie im Alter krankheitsbedingt an den Lebensbereich der eigenen Wohnung gebunden war.Ihr Arbeitsleben hatte sie mit großer Hingabe ihrem Beruf als Oberstudienrätin des Else-Laske-Schüler Gymnasiums in Wuppertal gewidmet, den sie mit weit mehr Engagement ausübte, als für eine bloße Erwerbstätigkeit notwendig gewesen wäre, und für den sie andere Betätigungen nicht selten und zuweilen wohl auch nicht ungern zurückstellte.Ihr literarisches Werk darf nach ihrem Willen erst nach ihrem Tode am 10. Februar 2014 veröffentlicht werden. Ihre Familie dankt der Evangelisch-lutherischen Martini-Gemeinde in Radevormwald mit ihrem Pastor Johannes Dress, die die Herausgabe dieser nachgelassenen Schriften übernimmt, und besonders Frau Elisabeth Nickisch, die mit großem Fleiß die Korrekturen besorgt hat.Der hier vorliegende zweite Band enthält Gedichte sowie Interpretationen der Autorin. Der hier vorliegende erste Band enthält Memoiren und Prägungen der Autorin.Der gleichzeitig erscheinende zweite Band unter dem Titel „Lyrik als Lebensbegleitung“versammelt eigene Gedichte sowie Interpretationen.Möge sie unter ihren Lesern ein Andenken gewinnen, wie es ihre Familie ihr in dankbarer Erinnerung bewahrt."Göttingen, im November 2015Dr. jur. Dietmar Buschhaus

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Lyrik als Lebensbegleitung
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Still will ich nicht werden!Ich glaube nichtan einen Schöpfer, der Ruhe versprichtden fragenden Seelen.Ich glaube an Gott,an einen, den Herren,und dies ist mir not:Daß ich weine und brauseund atemlos stehund zwischen den Wegenzum Nachthimmel seh,daß mir klopfend mein Blut in die Schläfen dringt,daß vom Herzen schneidend ein Schmerz mich zwingt.Still will ich nicht werden!Entlastung sei fern!Ich traue und schaffe dem einzigen Herrn,und wenn meine Seele im Aufklang zerbricht,verblute mein Leben zu Welle und Licht.In Ewigkeit soll nicht zur Ruhe werden,was in mir strömte und brannte auf Erden."Dr. phil. Anneliese Dornseif wurde am 21. Oktober 1922 in Radevormwald als Tochter des Fabrikanten Fritz Dornseif und seiner Frau Ida, geb. Buschhaus, geboren.Mütterlicherseits entstammte sie der Familie des Pastors Theodor Crome der evangelisch-lutherischen (altluth.) Martini-Gemeinde in Radevormwald (heute SELK). Die entschiedene Zugehörigkeit ihres Urgroßvaters zum lutherischen Bekenntnis – gegen die obrigkeitlich verordnete Kircheneinheit in Preußen – blieb für ihr Elternhaus und auch Anneliese selbst lebenslang prägend. Die Verbundenheit mit der Kirche und der sie begründenden biblischen Wahrheit gehörte zu den unverzichtbaren Leitlinien ihres Lebens, wie sich etwa an der Wahl des Themas ihrer Dissertation über Evangelische Kirchenlieder zeigt, das sie von ihrem Hauptfach Germanistik hinüber in das Feld der Theologie führte. Der Vater war ein Selfmademan, sozial denkender Gründer einer Sägenfabrik in Radevormwald, Grundlage für die spätere gesicherte wirtschaftliche Existenz der einzigen Tochter. Deren Jugend und Studentenzeit wurden von den bitteren Erfahrungen der Nazidiktatur, des Bombenkriegs und der eigenen schweren Erkrankung überschattet, die sie später literarisch verarbeiten musste.Wie vielen Angehörigen ihrer Generation blieb ihr das persönliche Glück von Ehe und Familie versagt. Umso stärker entwickelte sie ihren Familiensinn, ihre Verbundenheit mit einer weit gestreuten Verwandtschaft und der Familiengeschichte. Ihre große Wohnung in Wuppertal, angefüllt mit zahlreichen Erinnerungsstücken der Familie und jeder Menge Büchern, stand stets offen für Gäste und ein intensives Gespräch über Gott und die Welt, umso weiter, je mehr sie im Alter krankheitsbedingt an den Lebensbereich der eigenen Wohnung gebunden war.Ihr Arbeitsleben hatte sie mit großer Hingabe ihrem Beruf als Oberstudienrätin des Else-Laske-Schüler Gymnasiums in Wuppertal gewidmet, den sie mit weit mehr Engagement ausübte, als für eine bloße Erwerbstätigkeit notwendig gewesen wäre, und für den sie andere Betätigungen nicht selten und zuweilen wohl auch nicht ungern zurückstellte.Ihr literarisches Werk darf nach ihrem Willen erst nach ihrem Tode am 10. Februar 2014 veröffentlicht werden. Ihre Familie dankt der Evangelisch-lutherischen Martini-Gemeinde in Radevormwald mit ihrem Pastor Johannes Dress, die die Herausgabe dieser nachgelassenen Schriften übernimmt, und besonders Frau Elisabeth Nickisch, die mit großem Fleiß die Korrekturen besorgt hat.Der hier vorliegende zweite Band enthält Gedichte sowie Interpretationen der Autorin. Der gleichzeitig erscheinende erste Band trägt den Titel ,Still will ich nicht werden' und enthält Memoiren und Prägungen der Autorin. Möge sie unter ihren Lesern ein Andenken gewinnen, wie es ihre Familie ihr in dankbarer Erinnerung bewahrt."Göttingen, im November 2015Dr. jur. Dietmar Buschhaus

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Anarchismus in Vor- und Nachmärz
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InhaltI. Schwerpunktthema: Anarchismus in Vor- und NachmärzZu diesem Band .................................................................................................Maurice Schuhmann (Berlin)Pierre-Joseph Proudhon in Deutschland ................................................Philippe Kellermann (Berlin)Max Stirner und Michael Bakunin.Über Gemeinsamkeiten und Differenzen zweier anarchistischerGründerväter ................................................................................................Bernd A. LaskaVade retro!Zur Repulsionsgeschichte von Stirners Einzigem ................................Sandra Markewitz (Bielefeld/Vechta)Grenzenlosigkeit. Anarchismus und Empfindung ...............................Rainer Barbey (Regensburg)Anarchistische Denkfiguren bei Friedrich Schlegel .............................Hermann-Peter Eberlein (Wuppertal)Realsatire, Kritik und neues Evangelium.Anarchistisches aus dem Kreis der Brüder Bauer .................................Gerhard Bauer (Berlin)Moses Hess, "Deutschlands Communist Nr. Eins" ..............................Detlev Kopp (Bielefeld/Osnabrück)Christian Dietrich Grabbe: ein Anarchist?Einige Vorüberlegungen ............................................................................Thomas Gann (Hamburg)Im Paradiesgärtlein.Anarchie und "Heimatlosigkeit" in Gottfried Kellers Romeound Julia auf dem Dorfe .............................................................................Kurt JauslinDer Bürger als Anarchist.Friedrich Theodor Vischers "Auch Einer" erklärt dem Zufallden Krieg .......................................................................................................Olaf Briese (Berlin)Keine Macht für Niemand.Gegen die Ehe: Luise Mühlbach, Louise Dittmar, Louise Aston,Wilhelm Marr ..............................................................................................Susanne Gramatzki (Wuppertal)"... si le geste est beau"Anarchie und Ästhetik bei Laurent Tailhade ........................................Wolfgang Asholt (Berlin/Osnabrück)Die Anfänge einer anarchistischen Ästhetik.Ernest Coeurderoy und Joseph Déjacque ...............................................Birgit Schmidt (Hamburg)Pathos und Askese.Der Zorn der Louise Michel .....................................................................II. Weitere BeiträgeUlrich Arnswald (Karlsruhe)Der verhinderte Revolutionär Johannes Ignatz Weitzel(1771-1837).Anmerkungen zu einem politischen Schriftsteller des Vormärz ........Katharina Gather (Paderborn)Staatsgründung als pädagogische Herausforderung.Die Politisierung des Pädagogischen im Vormärz .................................

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Stand: 10.08.2020
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Kritik der kabarettistischen Vernunft. Ein auto...
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Ein Denker im Dienst gegen die GemeinheitBazon Brock (geb. 1936 in Stolp, Pommern, lebt und arbeitet in Wuppertal und Berlin) ist emeritierter Professor für Ästhetik und Kunstvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal, Künstler und Kunsttheoretiker.Mit diesem Buch bedankt sich Bazon Brock bei allen, die ihm seit Jahrzehnten Gelegenheit boten, sie zu würdigen. Denn Würde hat nur, wer zu würdigen weiß. Das ist der Ruhm des gescheiten Mannes. Die bedeutendste Form des Würdigens ist die Kritik, wer kritikwürdig ist, wird darin ernst genommen und Kritik entwickelt sich aus dem Streit der Meinungen, nicht aus der Behauptung von wahrem Wissen oder vom Wissen der Wahrheit. Die lässt sich nur aus den Ruinen, den Trümmern, den Scherben, die übrigblieben, erahnen. Die Wahrheit ist ein Scherbengerücht, wissen die Archäologen menschlicher Lebenswelten. Mit Würdigungen für: Theodor W. Adorno, Ai Weiwei, Rudolf Augstein, Dirk Baecker, Max Bense, Joseph Beuys, Max Bill, Karl-Heinz Bohrer, Werner Büttner, Hubert Burda, Friedensreich Hundertwasser, Melusine Huss, Hans Imhoff, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Martin Kippenberger, Siegfried Kracauer, Uwe Loesch, Markus Lüpertz, Werner Nekes, Wolfgang Rihm, Christoph Schlingensief, Carl Schmitt, Peter Sloterdijk, Jacqueline Susann, Hans-Jürgen Syberberg, Harald Szeemann, Klaus Theweleit und Peter Zadek.

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Stand: 10.08.2020
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Die öffentliche Meinung über LehrerInnen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht zuletzt durch die bescheidenen Ergebnisse der internationalen PISA-Studie stehen deutsche Lehrkräfte wieder verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Die öffentliche Meinung über Lehrerinnen und Lehrer war jedoch stets eine uneindeutige, von Vorurteilen und Stereotypisierungen geprägte Sicht. Jeder hat wohl seine Meinung über 'die Lehrer', waren die meisten Menschen doch jahrelang mit ihnen in Kontakt. Die Perspektive ändert sich dabei natürlich zwangsläufig im Laufe der Zeit: So sind die eigenen Lehrer dem Einen aus der vergangenen Schulzeit noch bekannt, der Andere sieht sich als Elternteil eines Schulkindes mit ihnen konfrontiert und wieder Andere entscheiden sich, nach der Schulzeit selbst den Lehrerberuf zu ergreifen. Selten wird man zwei identische Vorstellungen und Meinungen über 'den Lehrer' oder 'die Lehrerin' finden können, da jegliche Erfahrungen und somit entstehende Meinungsbilder stets an gewissen Stellen divergieren werden. Trotz allem ist in der Vergangenheit immer wieder über das Image der Lehrer spekuliert, gemutmasst, gesprochen und vor allem geschrieben worden. Dabei ergeben sich natürlich ebenfalls sehr differenzierte Bilder. Demnach beschreibt Theodor W. Adorno den Lehrer als eine Person, welcher '[...] ein gewisses Aroma des gesellschaftlich nicht ganz Vollkommenen' anhafte. Lehrerinnen und Lehrer gelten demnach als Intellektuelle zweiter Klasse, zwar Akademiker, aber keineswegs öffentlich anerkannt wie bspw. Ärzte oder Anwälte. In seiner Funktion ist der Lehrer darauf bedacht, der folgenden Generation die Ausübung gesellschaftlicher Funktionen zu vermitteln, obwohl er diese selbst nie praktisch kennen gelernt hat. Der Lehrende befindet sich stets in einer Art Schutzraum und braucht sich nicht in der freien Wirtschaft seinen Platz erkämpfen. Er erscheint oft als Einzelkämpfer, der sich durch seine Berufswahl Unmündigen gegenüber Macht verschafft hat, die er in anderer Funktion nicht erreicht hätte. Es liessen sich an dieser Stelle weitere unzählige, pauschale Schelten gegenüber Lehrerinnen und Lehrern aufzählen, da ihr Beruf wie kaum ein Zweiter der öffentlichen und stets kritisch bis einseitigen Diskussion ausgesetzt ist. In diesem Fall interessieren aber weniger die verbreiteten Stereotype des Lehrers. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht vielmehr das Interesse, das öffentliche Ansehen über Lehrerinnen und Lehrer genauer zu betrachten und dabei mögliche Gründe für das kritische Bild innerhalb der Öffentlichkeit zu zeichnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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